AG Gesundheitsförderlicher Lebensstil
Schwangere
Zoombild vorhanden
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Schwanger – und plötzlich tauchen viele Fragen auf: Was braucht mein Körper in der Schwangerschaft, um mich und mein Kind optimal zu versorgen? Wieviel mehr muss ich essen? Ist eine vegetarische oder vegane Ernährung möglich? Welche Nahrungsergänzungsmittel sind sinnvoll, und auf welche Lebensmittel sollte ich lieber verzichten? Gerade beim Thema Ernährung prasseln viele, oft widersprüchliche Empfehlungen auf werdende Mütter ein – das kann schnell verunsichern.
Unsere Veranstaltungen im Netzwerk Junge Eltern/Familien richten sich an Schwangere, aber auch an Frauen und Paare mit Kinderwunsch. Sie bieten fundierte, alltagstaugliche Informationen zu zentralen Themen rundum einen gesundheitsförderlichen Lebensstil vor und während der Schwangerschaft.
Nutzen Sie die Angebote der ÄELF, um bestens informiert und vorbereitet in diese besondere Lebensphase zu starten. Bei vielen Angeboten ist eine Teilnahme auch online möglich.
Aktuelles
Neukonzeption und Relaunch der App „Schwanger und Essen“
© KErn
Die Konzeption und Veröffentlichung der erfolgreichen und von InForm ausgezeichneten App „Schwanger und Essen“ liegt acht Jahre zurück. Um sicherzustellen, dass schwangere Frauen sowie Frauen mit Kinderwunsch weiterhin Zugang zu aktuellsten wissenschaftlich fundierten Informationen über Ernährung, Bewegung und Gesundheit haben, wird die App seit dem 1. August 2024 umfassend überarbeitet und ist bis zum Abschluss der Neuerungen im App-Store nicht mehr verfügbar.
Das KErn strebt eine vollständige Neugestaltung an, die sowohl inhaltliche Aktualisierungen als auch methodische und technische Modernisierungen umfasst. Die Inhalte basieren auf den Handlungsempfehlungen für Schwangere des Netzwerks Gesund ins Leben.
Abgeschlossene Projekte
„Gesund leben in der Schwangerschaft“ (GeliS)
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Das KErn beteiligt sich an Forschungsprojekten zur Ernährung und Bewegung in der Schwangerschaft. Ein Leuchtturmprojekt ist die GeliS-Studie in Kooperation mit der Technischen Universität München.
Weitere Informationen und Veröffentlichungen zur GeliS-Studie finden Sie hier.
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